Fairer Handel
Der Faire Handel trägt dazu bei, unmenschliche Arbeitsbedingungen in vielen Regionen unserer Erde zu beseitigen und Zukunftsperspektiven für die ProduzentInnen zu eröffnen. Er definiert sich als „eine Handelspartnerschaft, die auf Dialog, Transparenz und Respekt beruht und nach mehr Gerechtigkeit im internationalen Handel strebt. Durch bessere Handelsbedingungen und die Sicherung sozialer Rechte für benachteiligte ProduzentInnnen und ArbeiterInnen - insbesondere in den Ländern des Südens - leistet der Faire Handel einen Beitrag zu nachhaltiger Entwicklung. Fair-Handels-Organisationen engagieren sich (gemeinsam mit den VerbraucherInnen) für die Unterstützung der ProduzentInnen, die Bewusstseinsbildung sowie die Kampagnenarbeit zur Veränderung der Regeln und der Praxis des konventionellen Welthandels."Die Eine-Welt-Landesnetzwerke vertreten zahlreiche Weltläden, Fair-Handels-Gruppen und andere Akteure des Fairen Handels. Sie unterstützen diese in vielerlei Hinsicht, sie organisieren z.B. Beratung und Vernetzung, stellen Bildungsmaterialien zur Verfügung oder sind Ansprechpartner bei Fragen zu Finanzierung und Organisation. Nicht zuletzt vertreten sie die Anliegen des Fairen Handels gegenüber den jeweiligen Landesregierungen.
Die nachfolgenden Seiten geben Ihnen einen Überblick über die Aktivitäten der jeweiligen Entwicklungspolitischen Landesnetzwerke.
